St. Maria in Lyskirchen - Geschichte


St. Maria in Lyskirchen ist die kleinste der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns. Bereits 948 wurde an dieser Stelle erstmals eine Kirche erwähnt. Die heutige Kirche entstand ungefähr zwischen 1200 und 1225 und wurde im spätromanischen Stil erbaut.

Durch ihre Lage direkt am Rhein war sie besonders eng mit Schiffern, Hafenarbeitern und Bewohnern des damaligen Hafenviertels verbunden. Daher wird sie auch als „Schifferkirche“ bezeichnet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche vergleichsweise wenig beschädigt. Dadurch blieben ihre bedeutenden Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert erhalten. Nach dem Krieg wurde sie zwischen 1947 und 1962 wiederhergestellt.

Kommentare