Der Maurinusschrein entstand um 1170 und gehört damit in die romanische Epoche. Er ist dem heiligen Maurinus gewidmet und zählt zu den bedeutenden Kunstschätzen der Kirche. Der Schrein ist wie ein kleines Kirchengebäude gestaltet. Seine vergoldeten Metallflächen sind mit Figuren und ornamentalen Verzierungen geschmückt. Die Gestaltung zeigt die hohe Qualität der mittelalterlichen Kölner Goldschmiedekunst. Ursprünglich diente er zur würdigen Aufbewahrung und Verehrung von Reliquien. Heute steht er neben dem Lettneraltar und ist ein wichtiger Blickfang im Kirchenraum.
Der Maurinusschrein entstand um 1170 und gehört damit in die romanische Epoche. Er ist dem heiligen Maurinus gewidmet und zählt zu den bedeutenden Kunstschätzen der Kirche. Der Schrein ist wie ein kleines Kirchengebäude gestaltet. Seine vergoldeten Metallflächen sind mit Figuren und ornamentalen Verzierungen geschmückt. Die Gestaltung zeigt die hohe Qualität der mittelalterlichen Kölner Goldschmiedekunst. Ursprünglich diente er zur würdigen Aufbewahrung und Verehrung von Reliquien. Heute steht er neben dem Lettneraltar und ist ein wichtiger Blickfang im Kirchenraum.

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