Makkabäerschrein


Der Makkabäerschrein ist der bedeutendste Reliquienschrein der Kirche St. Andreas. Er entstand zwischen 1520 und 1527 und befindet sich im südlichen Querhaus (Machabäerchor). Der reich vergoldete Schrein birgt die Reliquien der sieben heiligen Makkabäerbrüder und ihrer Mutter Salome, die im 12. Jahrhundert durch Erzbischof Rainald von Dassel nach Köln gelangten. Mit seinen zahlreichen Reliefdarstellungen des Martyriums der Makkabäer zählt er zu den bedeutendsten spätgotischen Reliquienschreinen des Rheinlandes.

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