Das Grab des seligen Johannes Duns Scotus befindet sich im linken Seitenschiff der Minoritenkirche und zählt zu den bedeutendsten Erinnerungsorten der Kirche. Der aus Schottland stammende Franziskaner, Philosoph und Theologe lehrte ab 1307 am Kölner Generalstudium des Ordens und starb am 8. November 1308 in Köln. Sein schlichter Sarkophag trägt die berühmte lateinische Inschrift: „Scotia me genuit, Anglia me suscepit, Gallia me docuit, Colonia me tenet“ („Schottland hat mich geboren, England mich aufgenommen, Frankreich mich gelehrt, Köln bewahrt mich.“). Duns Scotus gilt als einer der bedeutendsten Denker des Mittelalters und als großer Verteidiger der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Nach seiner Seligsprechung im Jahr 1993 entwickelte sich seine Grabstätte zu einem internationalen Ziel für Pilger, Theologen und Verehrer des Franziskanerordens.
Das Grab des seligen Johannes Duns Scotus befindet sich im linken Seitenschiff der Minoritenkirche und zählt zu den bedeutendsten Erinnerungsorten der Kirche. Der aus Schottland stammende Franziskaner, Philosoph und Theologe lehrte ab 1307 am Kölner Generalstudium des Ordens und starb am 8. November 1308 in Köln. Sein schlichter Sarkophag trägt die berühmte lateinische Inschrift: „Scotia me genuit, Anglia me suscepit, Gallia me docuit, Colonia me tenet“ („Schottland hat mich geboren, England mich aufgenommen, Frankreich mich gelehrt, Köln bewahrt mich.“). Duns Scotus gilt als einer der bedeutendsten Denker des Mittelalters und als großer Verteidiger der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Nach seiner Seligsprechung im Jahr 1993 entwickelte sich seine Grabstätte zu einem internationalen Ziel für Pilger, Theologen und Verehrer des Franziskanerordens.

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